Kreationismus

  • Es gibt ein neue Magazin über die Schöpfung. Das erste Exemplar kann kostenlos bestellt werden.

    Die Redakteure treten kompromißlos für einen Kreationismus ein und lehnen jegliche Evolutionstheorie ab (damit auch eine theistische Version einer Evolution):



    Zitat

    Wer andererseits meint, Schöpfung sei so zu verstehen, wie der aktuelle Konsens unter Wissenschaftlern es vorgibt und man solle sich wichtigeren Themen widmen, sollte sich fragen: Sind Urknall und Evolution wirklich wissenschaftlich erwiesen und in Stein gemeißelte unanfechtbare Wahrheit, wie z. B. die Tatsache, dass die Erde sich um die Sonne dreht? Hat die Wissenschaft den Kampf gegen den Glauben gewonnen? Oder sind Urknall und Evolution vielleicht doch gar nicht „Wissenschaft“, sondern ihrerseits hypothetische Denkmodelle, die im Endeffekt auf unbeweisbaren Annahmen beruhen und letztendlich geglaubt werden müssen?

    Dieser Artikel soll zeigen, dass das Schöpfungsdogma eine grundlegende biblische Lehre ist, und Kompromisse zu Lasten des biblischen Schöpfungsberichts oder gar das Fallenlassen der biblischen Schöpfungslehre weitreichende Folgen für den christlichen Glauben haben.


    https://schöpfung.info/


    Als Kreationist hoffe ich, diese Seite wird sich als erfolgreich erweisen, wie zuvor schon 'Genesisnet' oder' Wort und Wissen', die ja im deutschsprachigen Raum als bekannte Vertreter eines Kurzzeit-Kreationismus gelten.

  • Sehr interessant die Seite. :::dank Karyopse für den Hinweis darauf.

    Ich bin gleich auf folgendes Interessantes gestoßen. Wußte ich so bisher noch nicht, dass es für die "Wasser der Tiefe" von denen Genesis 7, 11 bei der Sintflut u. a. spricht, jetzt auch einen möglichen wissenschaftlichen Anhaltspunkt gibt: https://schöpfung.info/index.php/reflektieren (ganz links die Artikel).


    Das habe ich beim googeln dann auch noch gefunden: https://benjaminschnabel.de/blog/wasser-aus-der-tiefe/


    Nicht, dass ich solche wissenschaftlichen Entdeckungen bräuchte, um der Bibel in allen Punkten zu glauben, aber es freut mich natürlich, wenn Bibelkritikern durch solche wiss. Ergebnisse, immer mehr das Wasser abgegraben wird. ;) Schon spannend das Ganze.

  • Hallo Christina,


    hmm, da muß ich den Benjamin Schnabel etwas berichtigen. Ringwoodit (eine Hochdruckmodifikation des Olivins, genauer des Forsterits) wurde in einem Diamanten gefunden (kein wertvoller Diamant). Nicht der Diamant wird Ringwoodit genannnt, wie Benjamin Schnabel wohl meint. Das Mineral wurde im Diamanten entdeckt und dieses Mineral enthält zwischen 1.4 - 2.6 GewichtsProzent Wasser.

    Hier der Original-Artikel: https://www.nature.com/articles/nature13080

  • Hallo Karyopse,


    ich hatte das mit dem eingeschlossenen Ringwoodit im Inneren des Diamanten schon in einem anderen Artikel auf dem von dir verlinkten Blog gelesen, nämlich hier: https://deutsche-wirtschafts-n…-im-erd-inneren-gefunden/ Das war mir soweit schon klar. Und ich muss gestehen, dass ich den Artikel von Benjamin Schnabel dann nur überflogen und gar nicht mehr so gründlich gelesen hatte. Auf deine Anmerkung hin, habe ich das jetzt noch mal getan und ja, du hast Recht, er drückt sich etwas mißverständlich aus. Aber ich nehme jetzt mal zu seinen Gunsten an, dass er dasselbe meint. :)

  • Richtig,


    man braucht nicht unbedingt wissenschaftliche Erkenntnisse, um der Bibel zu glauben. Die hatten unseren Altvorderen auch nicht und trotzdem glaubten sie. Manchmal muß man auch gegen das glauben, was sie uns in der Schule so beigebracht haben, denn allzu leicht wird auf den 'Verstand' spekuliert. Dabei ist so manches Wissen, auch in der Wissenschaft, wenn es gegen die Bibel verwendet wird, nur hypothetisches Wissen und manches davon sogar falsch.